Februar/März 2020

Mitarbeiter*innen gehen...

Am Silvesterabend im Gottesdienst mussten wir einige treue Mitarbeiter

verabschieden. Besonders danken wir an dieser Stelle nochmals recht

herzlich

Regina Wohlgemuth

für 40 Jahre treue Dienste als Verwaltungsmitarbeiterin in unserer

Kanzlei. Ausgezeichnet durch ihre Zugewandtheit zu den Menschen und

zu ihrer persönlichen Situation und stets mit einem offenen Ohr für die

Anliegen der Menschen, die ihr begegnen, ist sie allen ein Begriff.

 

Ebenso herzlich danken wir

Evelin und Norbert Schulze aus Rittersberg,

die in den letzten Jahren, nachdem ihr Vorgänger in den Ruhestand

getreten war, als Kirchner und Hausmeister tätig waren und sich mit viel

Umsicht um Kirche und Pfarrhaus gekümmert, Veranstaltungen

begleitet, repariert, das Gelände gepflegt und für Sauberkeit gesorgt haben.

 

Ebenso besonders herzlich danken wir

Anke Hildebrandt

für viele Jahre ehrenamtlichen Einsatz beim Schmücken der

Wehrkirche. Auch wenn dort selten Veranstaltungen stattfinden, so

kamen doch oft Besucher zur Besichtigung und haben den stets frischen

und liebevoll gestalteten Blumenschmuck bewundert. Wer möchte ihre

Nachfolge antreten?

 

Ein weiteres sehr herzliches Dankeschön gilt

Carla Bergelt

die zusammen mit ihrer Tochter seit vielen Jahren äußerst liebevoll und

geistvoll unseren Gemeindebrief erstellt und gestaltet hat. Als sie

fortzog, hat sie sich überreden lassen, es noch ein „paar Monate“ weiter

zu tun, bis eine Nachfolge gefunden ist. Aus den wenigen Monaten sind

viele Jahre geworden. Und ein/e Nachfolger/in hat sich noch nicht

gefunden. Ihre Verabschiedung wird im Gottesdienst am 8. März sein.

 

Ganz besonders danken wir ebenfalls allen Gemeindebriefausträgern, die

oft heimlich, still und leise gewechselt haben. Aktuell ist es

Erika Dombrowski,
der wir sehr herzlich für ihren langen Dienst danken.

Die Nachfolge ist ebenfalls noch nicht geklärt.

 

Ihr Bernhard Fuß

...und Mitarbeiter*innen kommen...

Ich bin die neue Verwaltungsmitarbeiterin der Kirchgemeinde Lauterbach. Da Sie mich sicher noch nicht kennen, möchte ich mich kurz vorstellen.

Mein Name ist Uta Müller und ich komme aus Zöblitz. Ich bin 52 Jahre alt, verheiratet und wir haben zwei erwachsene Kinder.

Nach der Wende konnte ich nicht mehr in meinem Beruf als Teilkonstrukteurin arbeiten. So war ich mehrere Jahre bei der Diakonie in der Hauswirtschaft und in der Pflege angestellt.

Bereits seit über 20 Jahren bin ich nun schon im Pfarramt Zöblitz in der Pfarramts und Friedhofsverwaltung tätig und hatte bisher außerdem noch einige Arbeiten auf dem Zöblitzer Friedhof übernommen.

Im Herbst des vorigen Jahres wurde ich gefragt, ob ich mich auf die freiwerdende Stelle von Regina Wohlgemuth bewerben möchte. Das habe ich getan und dafür die Pflegearbeiten auf dem Zöblitzer Friedhof aufgegeben.

Nun freue ich mich auf meinen Dienst in der Pfarramts und Friedhofverwaltung in der Kirchgemeinde Lauterbach und werde gerade von Regina Wohlgemuth eingearbeitet. Da ich weiterhin auch im Pfarramt Zöblitz arbeite, mussten wir die Sprechzeiten in Lauterbach verändern. In Zöblitz können Sie mich, „wenn‘s brennt“, ebenfalls zu bestimmten Zeiten erreichen. Ich danke Ihnen allen jetzt schon für Ihr Verständnis und ihr Vertrauen.

 

 

Herzlich grüßt
Uta Müller 

 

Dankbar sind wir auch für unseren neuen Kirchner und Hausmeister.

Unser Friedhofsmitarbeiter, Daniel Helmert hatte sich auf diese Stelle von 20% beworben und versieht sie zusätzlich neben seiner Tätigkeit auf dem Friedhof. Zusätzlich ist er nun auch noch für ein paar Stunden als Nachfolger von Uta Müller auf dem Zöblitzer Friedhof angestellt.

Für die restlichen frei gewordenen Dienste haben wir noch keine Nachfolger finden können und beschreiben deshalb hier nochmal ihre Tätigkeiten.
Bitte informieren Sie gern auch unverbindlich nach.

...und Mitarbeiter*innen werden gesucht!

Gemeindebrief-Redakteure

 

Nicht eine/r muss alles können. Wenn mehrere Mitarbeiter/innen mit unterschiedlichen Gaben sich in die verschiedenen Aufgaben teilen, wird es keinem zu viel.

Wer würde helfen beim Gestalten? Wer formuliert gern? Wer organisiert und sorgt dafür, dass Termine und Artikel von den Verantwortlichen zur rechten Zeit vorliegen? Wer arbeitet am PC und würde alles zu einem Ganzen zusammensetzen?

Bitte meldet Euch möglichst schnell. Auch wenn es erstmal nur eine unverbindliche Anfrage ist, wie und was genau passieren soll und wieviel Zeit das ganze braucht.

 

Tel.: 03735/23103 (Pfarramt) oder bei Pfr. Fuß (s. Impressum)

 

Mitarbeiter im Blumendienst

 

Seit Jahren gab es je eine Mitarbeiterin für das sonntägliche Schmücken der Heilandskirche sowie eine für das Schmücken der Wehrkirche in größeren Abständen. Nun musste die Mitarbeiterin für die Wehrkirche leider aufhören.

Gern würden wir ein kleines Team bilden, das diese beiden Aufgaben gemeinsam übernimmt und sich untereinander abspricht. So wird es keinem zu viel.

Wer würde hin und wieder für den Blumenschmuck in einer der beiden Kirchen sorgen oder auch auf Abruf bereit sein, wenn eine Mitarbeiterin verhindert ist?

 

Tel.: 03735/23103 (Pfarramt) oder 03735/7696274 (Monika Fuß)

 

Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl

 

Im September wird nach sechs Jahren wieder ein neuer Kirchenvorstand gewählt. Dazu braucht es Christen unserer Kirchgemeinde, die im Gemeindeleben beheimatet sind, Verantwortung übernehmen möchten und bereit sind, Bewährtes fortzuführen und neue Wege zu wagen. Gerade in Zeiten der Strukturveränderungen ist es wichtig, unserer Gemeinde ein Gesicht zu geben. In erster Linie geht es darum, dass Gemeindeleben zu leiten und zu organisieren und je nach Gaben und eigenem Zeitbudget mitzuarbeiten.

Infos beim Pfarrer oder jedem Kirchvorsteher.

Der Kirchenvorstand informiert

 

Sitzung am 2. Dezember 2019

 

Die Bewerberin auf die frei werdende Verwaltungsstelle stellt sich vor und beantwortet die Fragen der Kirchvorsteher. Vorher war nach landeskirchlichen Kriterien der Stellenumfang von einem KV neu berechnet worden.

Im Anschluss beschließt der KV die Einstellung von Frau Müller zu insgesamt 35% ab 1.1.2020. Sie bringt umfangreiche Erfahrungen in der Pfarramts- und Friedhofsverwaltung mit. Die Sprechtage in Lauterbach werden voraussichtlich Dienstag und Donnerstag sein.

 

Haushaltplan 2020

 

Der komplizierte Haushaltplan wurde von der kirchlichen Kassenverwaltung vorbereitet und von einem KV-Mitglied fachmännisch analysiert und vorgestellt. Der Haushaltplan ausgeglichen in Einnahmen und Ausgaben. Bei steigenden Ausgaben muss entweder nach Möglichkeiten erhöhter Einnahmen gesucht oder Ausgaben gekürzt werden. Ein kleine Reserve bzw. Puffer entsteht derzeit durch die geringere Wiederbesetzung der Mitarbeiterstellen.

 

Bau Gemeindehaus in Niederlauterstein

 

Es liegt ein Antrag zur Unterstützung des Baus vor. Da der Bau von vornherein vom KV begrüßt wurde, der Gemeindearbeit unserer Kirchgemeinde dient, um Menschen, auf neuen Wegen für den Glauben zu erreichen beschließt der KV einen einmaligen Zuschuss von 10.000 Euro. Es wird der eigenen Kostenstelle „Lichtblickgottesdienst“ entnommen, auf der dadurch ein Defizit entsteht. Damit das Geld nicht an anderer Stelle fehlt soll es in den kommenden Jahren wieder dafür gesammelt und dort eingezahlt werden.

 

Kirchner- und Hausmeisterstelle

 

Hierzu liegt eine Bewerbung von Daniel Helmert vor. Der KV begrüßt die Bewerbung und beschließt, zum 1.1.2020 Herrn Helmert für die o.g. Arbeiten zu 20% zu beschäftigen.

 

Gemeindebrief

 

Carla Bergelt gibt nun endgültig aus Zeitgründen ihre Arbeit in der Erstellung des Gemeindebriefes auf. Bisher haben alle Anstrengungen, eine/n Nachfolger/in zu finden zu keinem Ergebnis geführt. Wünschenswert ist eine Aufteilung auf mehrere Personen.

 

Verabschiedung von Regina Wohlgemuth und Ehepaar Schulze

 

Klärung unter zwei KVS und mit den zu verabschiedenden Mitarbeitern

 

Klinikseelsorge Klinikum ME

 

Pfr. Fuß tut seit mehr als 20 Jahren den Dienst der Klinikseelsorge in

Zschopau, zuletzt seit 10 Jahren zu 50%, dazu auch in Olbernhau. Die

anderen 50% seit ebenfalls 10 Jahren in Lauterbach. Eine Verlängerung im

Klinikum über den 31.12. 2019 hinaus soll vermutlich nicht stattfinden. Der

Anteil Lauterbach bliebe auf jeden Fall bestehen. Wie der wegfallende

Anstellungsumfang von 50% in Zukunft gestaltet werden würde, ist noch

offen. Insgesamt gibt es zum Zeitpunkt der Sitzung noch keine verbindlichen

Aussagen des Landeskirchenamtes.

 

Verlegung KV-Sitzung im Januar

 

Statt zu Epiphanias soll die nächste KV-Sitzung später stattfinden und, wenn

nichts Dringendes anliegt soll der Schwerpunkt nach der arbeitsreichen

Weihnachtszeit auf einem lockereren Beisammensein und zwanglosen

Austausch über Interessierendes und Zukünftiges liegen.

 

Pflegevereinfachte Grabanlage („Wiesengräber“)

 

Um die Pflege weiter zu erleichtern und zu vereinfachen und dennoch

würdig und zweckmäßig zu gestalten, beriet der KV eine neue Gestaltung,

die in der zuletzt begonnenen Reihe bereits Anwendung finden soll. Dabei

wurde auch berücksichtigt, dass es bei Bedarf Platz für eigene Schalen

geben soll. Diese, obwohl bisher bei den aktuellen Gräbern nicht erlaubt,

wurden von einigen Grabstelleninhabern neben den Gräbern abgestellt und

mussten unter Einsatz wertvoller Arbeitszeit zunächst vor der Pflege beiseite

 

geräumt werden.

 

Pfr. Bernhard Fuß

Grabgestaltung pflegevereinfachte Grabanlage

Die Grabgestaltung wird ab der zuletzt begonnenen Grabreihe verändert: Die Gräber

werden ähnlich den bereits in diesem Feld befindlichen alten Gräbern mit

einem fortlaufenden Pflanzband aus Bodendeckern durchgehend

bepflanzt. Der Rest des Grabes wird mit Gras eingesät und geht in den

Weg über und kann so besser gepflegt werden.

 

Besonderheiten:

  • Aufrechter Grabstein für würdigeren Charakter, durch bessere Lesbarkeit und keine Verschmutzung der Inschrift
  • Steinplatte zwischen Bodendeckern zum Abstellen einer Blumenschale
  • statt oberirdischem Holzrahmen unterirdische Unkrautsperre

Strukturveränderungen

Nach wie vor gibt es zum jetzigen Zeitpunkt keine neuen Entwicklungen: Die Kirchgemeinden Kühnhaide, Lauterbach, Pobershau und Zöblitz haben den Schwesternkirchvertrag unterschrieben und ohne die Unterschrift von Marienberg ans Regionalkirchenamt geschickt, die ihn nach Dresden ans Landeskirchenamt weitergeleitet haben. Dort wird das weitere Vorgehen entschieden. Marienberg findet die Lösung einer Einheitsgemeinde aus allen beteiligten Gemeinden nach wie vor sinnvoller, bzw. möchte wenigstens die Kirchgemeinden Lauterbach und Zöblitz sowie Pobershau und Kühnhaide vereinigt sehen.

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